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Zur Stippvisite in die Hauptstadt: Willkommen in Berlin!

Zugegeben, der Tag der Deutschen Einheit fällt dieses Jahr auf einen Mittwoch und macht ein verlängertes Wochenende eher schwierig. Wer sich aber zwei Urlaubstage nimmt, kann für einen Kurztrip dorthin fahren, wo alles begann: nach Berlin!

Berlin ist bunt, laut und trendy – um von all dem möglichst viel zu erleben ist die Anreise per Flugzeug am besten. Von München beispielsweise dauert es eine gute Stunde, bevor der Fernsehturm auf dem Alexanderplatz beim Anflug auf Tegel auftaucht. In gut 20 Minuten ist man per Shuttlebus oder der Linie 171 mitten in der Stadt.

Über den Dächern der Stadt

Wer nur ein paar Tage Zeit hat, muss nicht unbedingt eine teure Stadtrundfahrt buchen, um sämtliche Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt abzugrasen. Die Buslinie 100 führt an vielen Highlights vorbei: Darunter der Reichstag und Schloss Bellevue. Ersterer hat auch eine Dachterrasse, von der man einen wunderschönen Blick über Berlin hat.

Ein Besuch der East Side Gallery gehört ebenso dazu, wie ein kleiner Zwischenstopp im Berliner Osten, um einen „Broiler“ zu probieren oder an einem Späti ein Bier zu kaufen. Von der Berliner Mauer ist nicht mehr allzu viel zu sehen. Was früher die Hauptstadt teilte, ist heute ein Kunstwerk. Bemalt, besprüht, verziert – die East Side Gallery zwischen Ostbahnhof und Oberbaumbrücke in der Mühlenstraße erinnert mit bunten Farben an die graue und oft triste Vergangenheit von Berlin.

Zum Erholen auf’s Rollfeld

Nach einem langen „Mauer-Spaziergang“ ist eine Spreefahrt genau das Richtige, um die Füße hochzulegen und einen Teil Berlins per Wasserweg zu erkunden. Karten gibt es an allen Bootsanlegern, aber auch online. Zum Entspannen zieht es viele Berliner bei schönem Wetter auf das Tempelhofer Feld. Der ehemalige Flughafen ist heute ein Freizeit- und Erholungspark und liegt mitten in der Stadt. Hin kommt man am besten mit der S-Bahn.

Udo Jürgens sang einst „Ich war noch niemals in New York“. Nicht das Schlimmste – was nicht ist, kann schließlich noch werden. Dasselbe gilt auch für Berlin, denn wer will schon sagen müssen: „Ich war noch niemals in Berlin“?

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